Erotische Fotos – ein ganz besonderes Geschenk

Es gibt wohl kein persönlicheres und intimeres Geschenk als Erotik- oder Aktfotos. Doch auch die Bedenken bei dieser Art von Fotografie sind nirgendwo anders so hoch. Das Posieren bei dieser Art von Shooting ist schon eine sehr persönliche Angelegenheit.

Etwas Abhilfe kann wohl eine ausführliche Information über den Ablauf eines Shootings bieten. Und in diesem Beitrag soll es darum gehen:

Erotische Fotos oder Aktbilder?

Der Unterschied zwischen Erotik- und Aktaufnahmen ist fließend und die Bilder sind nur schwer dem Einen oder Anderen zuzuordnen. Aber ein kleiner Unterschied bleibt dennoch bei den beiden Arten: Bei erotischen Bildern wird niemals alles von einer Person gezeigt, anders als bei Aktfotos. Hier wird mit den Körperlichen Reizen gespielt. Bei erotischen Fotos bleibt stets ein kleines letztes Geheimnis. Sie dienen nicht dazu körperliche Reize zu präsentieren, sondern den Betrachter neugierig zu machen und die Phantasie anzuregen. Doch auch “echte” Aktfotos müssen nicht zwangsweise alles freigeben. Trotz deiner Nacktheit ist es möglich, dich so in Szene zu setzen, dass die fertige Aufnahme einen ästhetischen Charakter hat und keinen Sexuellen.

Direkt oder indirekt?

Ein gutes Erotik- oder Aktfoto zeigt viel von deiner Persönlichkeit, es sollte immer auf deinen Charakter durch Mimik und Körperhaltung zugeschnitten sein. Dabei stehen dem Fotografen natürlich jede Menge Stilmittel zur Verfügung. Angefangen beim Bildschnitt über die Perspektive und Bildwinkel bis hin zur Beleuchtung. Gegenlicht-, Halbschatten und Detailaufnahmen gehören dabei zu den beliebtesten Techniken.  Man sagt ja nicht umsonst: “Die Person ins rechte Licht rücken.” Abseits von der klassischen Art gibt es natürlich auch noch ungewöhnliche Stilmittel, wie z.B. kurze Distanzen mit weitem Winkel. Diese lassen je nach Blickwinkel z.B. die Beine länger erscheinen. Mit etwas Erfahrung ist es sogar möglich einzelne Körperteile größer oder kleiner erscheinen zu lassen.

Schwarz-Weiß oder Farbe?

Eine der grundlegendsten Entscheidung beim Stilmittel ist erstmal die Frage ob Schwarz-Weiß oder Farbe. Der Ablauf des Shootings wird hier Maßgeblich beeinflusst. Hat man bei Farbaufnahmen  noch die Möglichkeit mit dem Teint des Models oder der Augenfarbe zu spielen, bleiben bei Schwarz-Weiß Aufnahmen das Spiel mit Licht und Schatten oder der Pose. Bei Farbaufnahmen kann auch der Hintergrund eine größere Rolle spielen und das Bild mit gestalten. Auf der anderen Seite haben Schwarz-Weiß Aufnahmen meistens einen edleren Touch und wirken irgendwie zeitloser. Man sieht, hier gibt es kein Richtig oder Falsch. Es eher eine Frage des persönlichen Geschmacks.

Was soll ich anziehen?

Nicht zuletzt spielt auch die Kleidung beim Shooting eine ausschlaggebende Rolle. Anders als bei Akt-Aufnahmen können erotische Fotos auch in Kleidung erfolgen, man muss nicht zwingend nackt sein. Hier sind wohl Dessousfotos das verbreitetste Beispiel. Aber auch in normaler Kleidung können erotische Fotos entstehen. Denkt mal beispielsweise an eine entblößte Schulter oder einen tiefen Ausschnitt und dem passenden Blick des Models. Der Phantasie beim inszenieren erotisch wirkender Situationen sind so gut wie keine Grenzen gesetzt.

Der Fotograf hilft gerne

Wie du nun siehst gibt es eine Menge Punkte die beachtet werden sollten. Vor allem da sie das fertige Bild stark beeinflussen. Solltest du dir dennoch unsicher sein, kannst du gerne den Fotograf deines Vertrauens um Rat bitten. Er wird dir alle Möglichkeiten aufzählen und dich gerne beraten. Die Unterschiede sollte er kennen und so das beste Ergebnis für deine Wünsche finden. Wichtig ist nur das du klar sagst was du möchtest, bzw was du nicht möchtest. Ein Unwohlsein wird sich nämlich auf die Bilder auswirken und das möchtest du bestimmt nicht.

 

 

 

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